Fest steht jedoch, dass man unter Kieferorthopädie
mehr verstehen muss, als das (auch keineswegs einfache) Bewegen von Zähnen.
Grob ausgedrückt, kann man die KFO in zwei große Bereiche aufteilen:
| Die Funktionskieferorthopädie
hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe therapeutischer Apparaturen
skelettale und dento-alveoläre Umbauvorgänge zu
ermöglichen, und mit funktionellen Reizen eine Normalisierung
einer vorhandenen Anomalie bis hin zum individuellen Optimum
zu erreichen.
Konsequenz aus der Vielfalt der Behandlungsphilosophien
ist die fast unüberschaubare Anzahl an funktionskieferorthopädischen
Behandlungsgeräten, welche sich zum Teil deutlich in
Form und Funktion voneinander unterscheiden. Um zumindest
einen groben Überblick zu vermitteln, werden die gängigsten
Behandlungsgeräte und -konzepte auf den folgenden Seiten
kurz dargestellt, ohne zu tief in die Theorie einzudringen.
Ziel ist ein oberflächlicher theoretischer und praktischer
Abriss über die Grundlagen der Funktionskieferorthopädie
und die damit verbundenen Behandlungsgeräte.
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Konsequenz aus der Vielfalt der Behandlungsphilosophien
ist die fast unüberschaubare Anzahl an funktionskieferorthopädischen
Behandlungsgeräten, welche sich zum Teil grundlegend in Form und Funktion
voneinander unterscheiden. Um zumindest einen groben Überblick zu vermitteln,
werden die gängigsten Behandlungsgeräte und -konzepte auf den folgenden
Seiten kurz dargestellt, ohne zu tief in die Theorie einzudringen. Ziel ist
ein oberflächlicher theoretischer und praktischer Abriss über die
Grundlagen der Funktionskieferorthopädie und die damit verbundenen Behandlungsgeräte.
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